Interessenbekundung für die Bewirtschaftung einer Gaststätte am Heisterberger Weiher (Gastronomie)

Die Gemeinde Driedorf, Hessen, sucht für den Standort Naherholungsgebiet "Heisterberger Weiher" nach Fertigstellung des Neubaus der Gaststätte am Heisterberger Weiher einen Pächter /eine Pächterin der oder die Gaststätte führen will.  

Gesucht werden interessierte Personen, die aus dem Gaststättengewerbe kommen.

Wer sich um den Betrieb nach Fertigstellung der Einrichtung bewerben möchte ist aufgefordert, folgende Unterlagen einzureichen:

  • Darstellung des Unternehmens und der bisherigen Tätigkeiten
  • Ausführliche Beschreibung des gesamten Betriebs- und Betreiberkonzeptes
  • Geeignete Referenzen

Zugangskriterien:

Ungeachtet der übrigen Voraussetzungen können Interessierte nur berücksichtigt werden, die sich weder in einem Insolvenz- noch in einem Vergleichsverfahren befinden (eine entsprechende Erklärung ist vorzulegen), die in den letzten Jahren ordnungsgemäß Steuern, Abgaben und Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung abgeführt haben (eine entsprechende Erklärung ist vorzulegen) und die genannten Unterlagen vollständig vorlegen.

Auswahlkriterien:

Zu einem späteren Zeitpunkt ist der Abschluss eines Pachtvertrages beabsichtigt. Alle Interessenbekundungen werden in das weitere Verfahren einbezogen.

Weitere Details:

Informationen sowie Einsicht in die Planunterlagen erhalten Sie bei der Gemeindeverwaltung Driedorf, Herrn Grzelachowski unter 02775 9542-28.

Hinweis:

Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Angebot in einem geschlossenen Umschlag mit dem Hinweis:

Gaststätte "Heisterberger Weiher"

abgegeben wird.

Jede Interessenbekundung wird in Papierform benötigt und ist zu richten an:

Gemeindevorstand der
Gemeinde Driedorf
Wilhelmstraße 16
35759 Driedorf

Auskünfte erteilt:

Herr Friedrich
Tel.: 02775 9542-23
felix.friedrich@driedorf.de

Diese Veröffentlichung ist eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe von Angeboten, die nicht den Bestimmungen des Vergaberechts unterliegen. Die Gemeinde Driedorf behält sich die Entscheidung vor, dem überzeugendsten Gebot den Zuschlag zu erteilen.

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