Breitbandausbau im Lahn-Dill-Kreis - Presseinformation

Chancen für Industrie, Handel, Dienstleistungsunternehmen und das Handwerk

„Das Netz wird schneller und was haben die Unternehmen in unserem Kreis davon?“ Diese Frage tritt mit zunehmendem Baufortschritt in dem offensichtlich gut laufenden Gemeinschaftsprojekt von Kommunen, Kreis und der Telekom immer häufiger auf.

Wir sind seit einiger Zeit mit der Telekom im Gespräch, erläutert Burghard Loewe, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Lahn-Dill und Vertreter der Wirtschaftsinteressen in der Steuerungsgruppe lahn-dill-breitband. Der Ausbaupartner habe einige Produkte für die Endkunden im schnellen Netz entwickelt. Es gäbe ernstzunehmende Hinweise, dass man an dem Thema seitens der Telekom energisch arbeite und zur CeBIT, Mitte März in Hannover, soll es entsprechende Produktpräsentationen geben.

Die Steuerungsgruppe sei gespannt, so Loewe, ob die Produkte auch den breit gestreuten Anforderungen der Wirtschaft gerecht würden. Natürlich gebe es zwischen dem Bedarf einer Schreinerei und einem Industriebetrieb auf dem Weg zu Industrie 4.0 eine große Bandbreite. Es müsse aber sichergestellt werden, dass es für alle Lösungen gibt.

Die Unternehmen fordert die Steuerungsgruppe auf, zügig zu prüfen, ob sie einen eigenen Glasfaseranschluss bis in den Betrieb hinein brauchen. Dieser Fiber-to-the-Building-Anschluss lasse Datengeschwindigkeiten zu, die weit oberhalb der Möglichkeiten des jetzt entstehenden Ausbaus lägen.

Ansprechpartner zu dem Thema sei er persönlich oder die lahn-dill-breitband und vor allen Dingen die Telekom unmittelbar. Für Fragen zum Thema und weitere Informationen gibt es folgende Kontaktmöglichkeiten:
www.lahn-dill-breitband.de; eMail über und telefonisch über die 02771 407 1299.

Hermann Steubing

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