Bürgermeister Hardt teilt mit

Aus der Gemeindevertretung; Elternbeschwerden bzgl. überfüllter Schulbusse

Aus der Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung hat in der letzten Sitzung für die geplanten Investitionen für das Haushaltsjahr 2016 ff. beschlossen, dass die Straße „Ober der Hofwiese“ im Ortsteil Roth in beiden Bauabschnitten und die Straße „Am Hohen Rain“ im Ortsteil Driedorf im ersten Bauabschnitt geplant und fertiggestellt werden sollen.

Die Maßnahmen können erst dann in Angriff genommen werden, wenn ein von der Gemeindevertretung beschlossener Haushalt vorliegt und dieser durch die Kommunalaufsicht in Wetzlar genehmigt ist. Die Anwohner haben teilweise die geforderten Ablösebeträge ganz oder zumindest zum Teil bezahlt, so dass sie auch endlich in den Genuss einer fertiggestellten Straße kommen sollen; dies bietet die Fairness aber vor allem die Gerechtigkeit.

Des Weiteren wurde mit großer Mehrheit beschlossen, dass die Gaststätte nebst anhängendem Wohnhaus am Heisterberger Weiher abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden soll. Auch diese voraussichtlich entstehenden Kosten sollen für den investiven Bereich in den Haushalt 2016 eingearbeitet werden. Die touristische Weiterentwicklung des Heisterberger Weihers kann jetzt, nachdem die Gebäude an die Gemeinde Driedorf zurückübertragen sind, erfolgen. Ein Abriss des Gaststättenkomplexes ist notwendig, da es unwirtschaftlich wäre, das Gebäude zu sanieren. Dem Argument des Bürgermeisters, dass durch einen Neubau in der jetzigen Phase (die Zinsen sind günstig) eine Weiterentwicklung des Tourismusziels Heisterberger Weiher in Angriff genommen werden soll, um die Attraktivität steigern und Arbeitsplätze schaffen zu können, schlossen sich Redner aus allen Fraktionen der Gemeindevertretung an.

Elternbeschwerden bzgl. überfüllter Schulbusse

In der letzten Woche ist es zu vermehrten Beschwerden der Eltern gekommen, deren Kinder wegen überfüllter Schulbusse teilweise nicht mehr zusteigen konnten. Dies lag darin begründet, dass auch die Jugendlichen aus dem Schullandheim in Heisterberg in Dillenburg beschult werden und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln den Weg zur Schule zurücklegen müssen. Bürgermeister Hardt hat dieses Problem bei den Kreisbehörden angesprochen und es konnte eine kurzfristige Lösung geschaffen werden, die es gewährleisten soll, dass alle Kinder wieder mitgenommen werden. Es wurde unbürokratisch ein weiterer Bus auf den Linien eingesetzt, die von der zuvor geschilderten Problematik besonders betroffen waren.

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