Sportnacht in Driedorf

Runter vom Sofa und rein in die Turnschuhe hieß es am Freitagabend in der Sporthalle. Die Gemeinde Driedorf in Zusammenarbeit mit dem JUZ Driedorf, der Westerwaldschule, dem SK Driedorf, dem SG 66 Hohenroth und dem TuS Driedorf hatten zur 5. Sportnacht geladen. 150 Kinder und Jugendliche waren dieser Einladung gefolgt, darunter auch Geflüchtete Jugendliche aus dem Kreisjugendheim am Heisterberger Weiher.

Auf dem Programm standen das gemeinsame Sporttreiben und das Kennenlernen anderer Sportarten. So konnten, Tischtennis, Volleyball und Fußball ausprobiert werden. Die Vereine hatten Trainer und Sportler abgestellt, um ihre Sportarten vorzustellen.

Eröffnet wurde die Nacht von Bürgermeister Dirk Hardt. "Wir wollen mit der Sportnacht den Jugendlichen etwas bieten, das es so nicht überall gibt", sagte Bürgermeister Dirk Hardt. Außerdem sei die Veranstaltung auch eine gute Werbeplattform für die Vereine, in lockerer Atmosphäre ihre Sportarten vorzustellen. "Gleichzeitig bieten wir damit jedem Jugendlichen die Möglichkeit, Sportarten auszuprobieren und Erfahrungen im Sport zu sammeln. ", Zudem soll diese Veranstaltung, Kinder-und Jugendliche zusammenführen und auch die Integration fördern, denn auch die Geflüchteten Jugendlichen aus dem Kreisjugendheim am Heisterberger Weiher sind zur Sportnacht eingeladen, erklärte Dirk Hardt.

Getränke, kleine Snack und alkoholfreie Longdrinks standen für die jungen Sportler bereit und wurden bis in die Nacht hinein vom JUZ Driedorf angeboten, damit die Energie für die schweißtreibenden Aktivitäten ausreichte.

Doch nicht nur Jugendliche konnten sich am Freitag sportlich betätigen. Auch Bürgermeister Dirk Hardt, Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und der Seniorenbeauftragte Hans-Peter Haust (Pico) schmissen sich in die Sportklamotten und lieferten sich mit den Nachwuchssportlern einen harten Kampf an der Tischtennisplatte.

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